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Das österreichische LKF-System (Broschüre)

Illustration der Umschlagseite: Grafische Darstellung eines
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Illustration der Titelseite der Broschüre "Das österreichische LKF-System"

Das System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF) wurde von österreichischen Experten für die Abrechnung der stationären Spitalskosten entwickelt und steht seit 1997 im Einsatz.

Zusammen mit ergänzenden Maßnahmen, wie der Strukturplanung und dem Qualitätsmanagement, konnten Verbesserungen für die Patienten sowie eine Reduzierung der Aufenthaltsdauer und damit eine Senkung der jährlichen Steigerungsraten der Spitalskosten erreicht werden.

Das österreichische LKF-System (englisch "Austrian DRG System") erweckt seit Jahren internationales Interesse und dient als Vorbild für Finanzierungsmodelle anderer Länder. In der vorliegenden Broschüre mit Stand Juli 2010 wird die Funktionsweise des Systems verständlich und übersichtlich dargestellt. Die Publikation basiert auf der Broschüre „Die Funktionsweise des österreichischen LKF-Systems“ aus dem Jahr 2004.

Die Broschüre ist als Download und in gedruckter Fassung verfügbar (Bestellservice).

Einen Vergleich des "Austrian DRG Systems" mit den DRG-Systemen anderer europäischer Länder finden Sie in der englischsprachigen Publikation "HOPE report on DRGs as a financing tool" der von HOPE, der European Hospital and Healthcare Federation, herausgegeben wurde.

Zuletzt aktualisiert: 08.07.2011

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